Die Schweiz gehört zu den begehrtesten Immobilienmärkten der Welt. Für internationale Käufer kann sich das rechtliche und finanzielle Umfeld komplex gestalten. Dieser Leitfaden deckt alles ab, was Sie wissen müssen.
Dürfen Ausländer in der Schweiz Immobilien kaufen?
Ja, aber mit Einschränkungen gemäss dem Lex-Koller-Gesetz. EU-/EFTA-Bürgerinnen und -Bürger mit Schweizer Wohnsitz (B- oder C-Bewilligung) können am Wohnort Wohneigentum ohne Bewilligung erwerben. Für Nicht-EU-Bürger und Personen ohne Schweizer Wohnsitz gelten strengere Regeln.
Beste Lagen für internationale Käufer
- Zürcher Goldküste: Küsnacht, Zollikon – Erstklassiges Wohnen am See
- Zug: Zug Stadt, Baar – Tiefste Steuern, Crypto Valley
- Genf: Cologny – Ultra-Luxus, WEF-Quartier
- Tessin: Lugano, Ascona – Mediterraner Lebensstil
Finanzierung als ausländischer Käufer
Schweizer Banken verlangen von ausländischen Käufern in der Regel 25–30 % Eigenkapital (gegenüber 20 % für Schweizer Staatsangehörige). Die Hypothekarzinsen liegen derzeit bei 1,5–2,1 %. Tragbarkeit berechnen →
Steuerliche Überlegungen
- Handänderungssteuer: 0–3,3 % je nach Kanton
- Eigenmietwert: Wird bei selbstbewohntem Eigentum als Einkommen besteuert
- Grundstückgewinnsteuer: Auf den Gewinn beim Verkauf, mit Abschlägen für die Haltedauer
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Kontaktieren Sie unsStand: April 2026. Alle Angaben ohne Gewähr.